Privatpersonen
Homepages
Im WWW existieren eine Vielzahl von privaten Homepages unterschiedlichster Internetbenutzer aus der ganzen Welt. Diese enthalten meist Angaben zur Person, Adresse, E-Mail und sonstige Informationen. Zusätzlich werden auf Homepages auch mehr oder weniger umfangreiche Verweise und Informationssammlungen zu eigenen Interessensgebieten angeboten.
Zahlreiche Internetplattformen bieten für Privatpersonen die Möglichkeit eigene Webseiten aufzuschalten. Ein Beispiel hierfür ist DNS Swiss. Ihre Dienstleistungen für Privatpersonen ähneln allen anderen Provideren.
- E-Mail Aliase
- Webmail
- Datenbanken: beliebige Anzahl MySQL Domain Aliase
- Third Level Domains
- PHP
- Perl Server Side Includes
- FTP Zugang Statistiken
- Tägliches Backup
Privatpersonen können ebenso wie Unternehmen, ihre eigene Domain reservieren und ändern lassen, um sie an ihre Webseite anzupassen. Ein Beispiel hierfür ist nic.ch.vu.
Blogs
Privatpersonen haben nebst der eigenen Homepage neu eine weitere und bequemere Möglichkeit sich im Web präsent zu halten und auf diese Weise die eigene Meinung und Standpunkte zu aktuellen Themen offen darzulegen.
Dies führt dazu, dass Themen von subjektiver Seite her betrachtet werden, und sich daraus eine Diskussion ergeben kann. Somit entsteht im Web eine neue Informationsquelle, die sogenannte Blogosphäre. Bauer (2008) meint aber, dass die Blogs „nur das Echo der klassischen Medien“ darstellen [1]. Tatsächlich drehen sich die Schweizer Blogs um die vorherrschenden Themen wie Google, iPhone, Musik, Microsoft und Apple. Es wurden dazu 500 000 Blogeinträge von 2005 bis 2008 untersucht. Der Grund für dieses simple Echo liegt darin, dass es den Privatpersonen an Quellen mangelt, damit sie überhaupt eigene Ideen entwickeln können. „Blogs mit spannenden Inhalten gibt es wenige“[1].
Ein professioneller Blog betreibt der Zürcher Verlag Blogwerk, der fünf Themenblogs unterhält und 45 Autoren beschäftigt [1].
Bsp: www.blogger.com
Quellen
[1] Bauer, David (2008): Bla-Bla-Blogger – die Rebellen versinken im Mittelmass. NZZ; 2. November 2008, S. 103-104.





