Universitäten, Institute

Auf den Webseiten von Universitäten und Fachhochschulen stehen umfangreiche Informationen zu Studiengängen, Fakultäten, Forschungsprojekten und sonstigen für das Studium wichtige Informationen bereit. Wissenschaftliche Publikationen, Berichte, Proceedings und Ergebnisse werden immer häufiger über das Internet veröffentlicht.
In diesem Zusammenhang ist der Begriff „Open Access“ von Bedeutung. Die Verfechter von „Open Access“ vertreten die Meinung, dass Literatur, die von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ohne die Erwartung hierfür bezahlt zu werden, veröffentlich wird, kostenfrei und öffentlich im Internet zugänglich sein sollte. Damit soll Interessierten die Möglichkeit gegeben werden ohne finanzielle, gesetzliche oder technische Barrieren die Volltexte lesen, herunterladen, kopieren, verteilen, drucken, in ihnen suchen, auf sie verweisen und sie auch sonst auf jede denkbare legale Weise nutzen zu können.

Hinsichtlich der Frage des Copyrights, sollte die einzige Einschränkung darin bestehen, den jeweiligen Autorinnen und Autoren die Kontrolle über ihre Arbeit zu belassen und ihnen das Recht zu sichern, dass ihre Arbeit angemessen anerkannt und zitiert wird. Für die Forderung nach Open Access spricht, dass damit stark subventionierte Forschungsergebnisse von Universitäten und anderen öffentlich unterstützten Forschungseinrichtungen frei zugänglich und nicht teuer verkauft werden, wodurch die digitale Kluft („digital divide“) verringert werden kann.
Traditionell beinhalten zudem FTP-Server von Universitäten eine grosse Anzahl an Public-Domain Software. Deutschsprachige Hochschulserver sind an einem der Kürzel „uni“, „fu“, „tu" oder „fh“ zu erkennen. Die Hochschulen englischsprachiger Länder weisen meistens das Kürzel „.edu“ (Education) in ihren Domain-Namen auf.

Bsp: www.fh-htwchur.ch, www.uni-konstanz.de, www.berkeley.edu


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